Dienstleistersteuerung

Externe Dienstleister kosten viel. Liefern oft wenig.

Wir übernehmen die Steuerung mit klaren Verträgen, definierten KPIs und dem Wissen, wie IT-Dienstleister wirklich ticken.

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30 Minuten. Wir lernen uns kennen. Sie entscheiden, ob es passt.

20+ Jahre Erfahrung, beide Seiten des Tisches: Auftraggeber und Dienstleister
100% unabhängig: keine Provisionen, keine Hersteller-Partnerschaften
Klare KPIs statt schöner Versprechen
Tagessätze hoch, Ergebnisse mager
Verträge schwach, Eskalation aussichtslos
Reports geschönt, Steuerung erschöpft
Lieferant geführt. Wertbeitrag belegbar.

Vielleicht erkennen Sie sich hier wieder.

Tagessätze hoch, Ergebnisse mager.

Die Rechnungen kommen pünktlich, die Lieferungen weniger. Was im Pitch versprochen wurde, ist im Sprint nicht da. Sie zahlen für Senior-Profile und bekommen Junior-Arbeit. Die Diskussion verläuft jedes Quartal gleich.

Vertrag steht, aber die Eskalation läuft ins Leere.

Wenn etwas schiefläuft, finden Sie schnell heraus: Der Vertrag schützt den Dienstleister besser als Sie. Scope ist vage, Change-Klauseln sind offen, Eskalations-Wege landen bei demselben Account-Manager. Druck aufbauen wird zur Zumutung für das eigene Team.

Reports glänzen, Wertbeitrag bleibt unklar.

Monatliche Steering-Committees, Rot-Gelb-Grün-Status, KPIs im grünen Bereich. Aber niemand kann ehrlich sagen, ob der Dienstleister tatsächlich liefert, was die Investition rechtfertigt. Steuerung wird zur Choreografie.

IT-Dienstleister sind ein erheblicher Kostenblock im Mittelstand und Konzern. Wer sie nicht aktiv steuert, finanziert oft ein Modell, das Stunden verkauft, statt Wertbeitrag zu liefern. Steuerung beginnt nicht beim Status-Report, sondern beim Vertrag und der Frage, wie der Dienstleister Ihr Geschäft eigentlich versteht.

Drei Schritte. Pragmatisch. Auf Augenhöhe.

Erst zuhören, dann aufräumen. Steuerung ist Vertragsarbeit und Beziehungsarbeit zugleich.

01

Verstehen

Wir lernen Ihre aktuelle Vertrags- und Lieferantenlandschaft kennen. Verträge, SLAs, Eskalationen, Beziehungsdynamiken. Wo gibt es Reibung, wo läuft es, wo wird das, was nicht funktioniert, geduldet, weil der Wechsel als zu teuer gilt.

Tag 1 bis Woche 3

02

Aufräumen und neu aufstellen

Wir entwerfen die Steuerungsstruktur, die Sie tragen kann. Klare KPIs, ehrliche Eskalations-Wege, Vertragsänderungen wo nötig. Wir sortieren das Portfolio: welche Lieferanten bleiben strategisch, welche müssen ersetzt werden, welche verhandeln wir neu.

Woche 3 bis 8

03

Steuern und übergeben

Wir übernehmen die operative Steuerung in den ersten Monaten oder coachen Ihr Team, das die Steuerung intern aufbaut. Mit der Zeit ziehen wir uns zurück, weil Sie selbst weitermachen können.

Ab Woche 8, solange Sie es brauchen

Sie merken, dass die Dienstleister-Rechnungen nicht mehr zum Wertbeitrag passen.

Reden Sie 30 Minuten mit jemandem, der das aus eigener Praxis kennt, von beiden Seiten.

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Worauf wir spezialisiert sind.

Sourcing-Strategie und Multi-Vendor-Koordination

Welche Themen geben Sie raus, welche bleiben intern? Welche Dienstleister sind strategisch, welche austauschbar? Wir bringen Ordnung in das Lieferantenportfolio, bevor die nächste Ausschreibung das alte Muster wiederholt.

Ausschreibung, Vergleich und Auswahl

Lastenheft, RFP, Bewertungsmatrix, Vergleich. Wir gestalten Ausschreibungen so, dass Sie Lieferanten miteinander vergleichen können und nicht nur Marketing-Folien. Auswahl nach Substanz, nicht nach Pitch-Qualität.

Vertragsgestaltung und SLA-Management

Verträge sind die Bedingungen Ihrer späteren Verhandlungsposition. Wir gestalten Scope, Change-Klauseln, SLAs, Eskalation und Exit-Pfade so, dass Sie auch in zwei Jahren noch handlungsfähig sind, wenn die Lieferung kippt.

Laufende Leistungskontrolle und Eskalationsmanagement

Steuerung ist nicht das Lesen von Status-Reports. Wir bauen Kontroll-Mechanismen, die echten Wertbeitrag messen, und Eskalations-Wege, die wirklich wirken, ohne das eigene Team aufzureiben.

Budgetüberwachung und Kostenoptimierung

Tagessatz mal Verbrauch ist nicht Wertbeitrag. Wir bringen Transparenz in die laufenden Kosten, identifizieren Einsparpotenziale ohne Qualitätsverlust und gestalten Verträge so, dass Kostentreiber sichtbar werden.

Exit- und Übergangsmanagement

Vertragsende, Lieferantenwechsel, Insourcing oder Outsourcing zum neuen Anbieter. Wir planen den Übergang so, dass Wissen, Daten und Verantwortung nicht beim alten Lieferanten gefangen bleiben.

Domenico Richiusa, Geschäftsführer von DRICH.CONSULTING
20+ Jahre Erfahrung

Beide Seiten des Tisches. Aus eigener Praxis.

Dienstleistersteuerung gelingt selten mit Standard-Templates und freundlicher Kommunikation. Sie braucht Tiefe in Vertragsfragen, Erfahrung in Eskalationen und das Wissen, wie die andere Seite kalkuliert. Ich habe IT-Dienstleister beauftragt und ich habe für IT-Dienstleister gearbeitet. Aus dieser Doppelpraxis weiß ich, wo Angebote Spielraum haben und wo Verträge typischerweise schwach sind.

Beide Seiten aus eigener Praxis: Auftraggeber und Dienstleister

Ich war Entwickler, Architekt, IT-Projektleiter und Chief Data Officer. Ich habe IT-Dienstleister beauftragt und ich habe für IT-Dienstleister gearbeitet. Diese Doppelerfahrung verändert die Sparring-Tiefe: ich weiß, wie Angebote tatsächlich kalkuliert werden, wo Verträge typischerweise schwach sind, und welche Eskalationen wirklich greifen.

KPIs, die liefern, nicht nur reporten

Viele SLAs sind formal erfüllt, ohne dass der Auftraggeber zufrieden ist. Wir gestalten KPIs so, dass sie das messen, was Sie wirklich brauchen: Lieferqualität, Reaktionszeit, Wertbeitrag. Reports werden zur Steuerungsgrundlage statt zur Beruhigung.

Vertragslücken erkennen, bevor sie zu Geld werden

Aus der Praxis kenne ich die typischen Stellen in IT-Dienstleistungsverträgen, an denen Spielraum für den Lieferanten und Kosten für Sie entstehen: vage Scope-Definitionen, schwache Change-Klauseln, einseitige Eskalationswege, fehlende Exit-Pfade. Wir schließen diese Lücken, bevor sie zur Verhandlungssache werden.

100 Prozent unabhängig

Keine Provisionen, keine Hersteller-Partnerschaften, kein Implementierungs-Anschlussgeschäft. Bei Dienstleistersteuerung besonders wichtig, weil sonst dieselbe Person Sie berät, die später die Implementierung verkaufen will.

20+

Jahre IT-Erfahrung
Auftraggeber und Dienstleister

50+

Verträge und
Mandate begleitet

100%

unabhängig, keine
Vendor-Provisionen

2

Seiten des Tisches
aus eigener Praxis

Was Entscheider uns fragen.

Kostenloses Kennenlerngespräch

Schildern Sie uns Ihre Situation. Wir hören zu, stellen Fragen und sagen ehrlich, ob wir der richtige Partner sind. Wenn nicht, ist das auch in Ordnung.

  • 30 Minuten. Kein Pitch, keine Präsentation.
  • Sie beschreiben das Problem. Wir hören erst zu.
  • Sie bekommen eine erste Einschätzung, ohne Verkaufsabsicht.
  • Kein Commitment danach erforderlich.

Termine werden werktags zwischen 9 und 18 Uhr (MEZ) angeboten.

Dienstleister kostet viel, liefert wenig?

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